Elisa Faison lebt als Schriftstellerin und freiberufliche Lektorin mit ihrer Partnerin und ihren Zwillingen in Carrboro, North Carolina. Sie promovierte in Anglistik mit Schwerpunkt auf Klimawandel-Romanen des einundzwanzigsten Jahrhunderts und arbeitete zuvor als Buchhändlerin sowie als Redakteurin für Buchrezensionen. Ihre Kurzgeschichten erschienen in renommierten Literaturzeitschriften wie The Missouri Review, Electric Literature und SmokeLong Quarterly, ihre Erzählung „Motherlove“ wurde mit dem Peden Prize ausgezeichnet, „Group Sex“ zählte zu den meistgelesenen Texten auf Electric Literature. In ihrem Debütroman „Skin Contact“ begleitet sie ein Paar, das seine Ehe für eine offene Beziehung öffnet, und verwebt dabei Fragen von Trauer, Sexualität und Mutterschaft mit dem, was von Traditionen bleibt, wenn sie aufgebrochen werden.
Bücher
Polyamorie und nicht-monogame Beziehungsmodelle, in der queeren Szene vielfach rezipiertes Thema
Ensemble-Roman über eine geöffnete Ehe, der queere Beziehungsformen und diverse Sexualitäten im Freundeskreis des Paares...