Paul Rudnick wuchs in einer jüdischen Familie in Piscataway, New Jersey, auf und studierte an der Yale University, bevor er nach New York zog. Seither hat er sich als Romanautor, Dramatiker, Drehbuchautor und Essayist einen Namen gemacht.
Als Drehbuchautor schrieb er unter anderem für „Sister Act“, „Addams Family Values“ und „In & Out“. Regelmäßig veröffentlicht er außerdem in The New Yorker, der New York Times und Vanity Fair.
Sein bekanntestes Bühnenstück, die AIDS-Komödie „Jeffrey“, wurde mit einem Obie Award und einem Outer Critics Circle Award ausgezeichnet und später von Rudnick selbst für die Leinwand adaptiert. Sein Werk kreist immer wieder um queeres Leben, Beziehungen und die Kraft von Humor angesichts von Krise – seit Jahrzehnten lebt er mit seinem Partner zusammen.