Das Buch enthält queere und bisexuelle Charaktere wie den Avatar Manny sowie diverse LGBT-Figuren, die intersektional mit Rasse und Kultur verknüpft sind. Es feiert Vielfalt als Superkraft in einer inklusiven Urban-Fantasy-Welt.
In 'The City We Became', dem ersten Band der 'Great Cities'-Trilogie von N.K. Jemisin, erwacht New York City als lebendiges Wesen, verkörpert durch sechs diverse Avatare aus verschiedenen Stadtteilen. Jeder Avatar – darunter ein Hip-Hop-Künstler aus Brooklyn, eine Latino-Künstlerin aus dem Bronx und ein queeres Straßenkünst aus Manhattan – muss gegen eine uralte, weiße Frau kämpfen, die die Stadt mit Lovecraft'schem Horror infiltrieren will. Die Handlung verbindet Urban Fantasy mit sozialer Kritik an Rassismus, Gentrifizierung und kultureller Aneignung, während die Helden ihre Kräfte bündeln, um die Stadt zu retten.
Der LGBT-Bezug ist prominent durch Figuren wie Manny, einen bisexuellen Avatar, und queere Nebencharaktere, die natürlicherweise in die diverse New Yorker Gesellschaft eingebettet sind. Jemisin feiert intersektionale Identitäten und macht queere Repräsentation zu einem integralen Teil der Erzählung. Das Buch ist bedeutsam als empowernde Fantasy, die Marginalisierte ins Zentrum stellt und zeigt, wie Vielfalt Stärke schafft – ein Meilenstein in der spekulativen Fiktion mit inklusiver queeren Perspektiven.
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