Charles Berling

Nationalität
Französisch
Geboren
30.04.1958

Charles Berling, geboren am 30. April 1958 in Saint-Mandé bei Paris, ist ein renommierter französischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Nach dem Abitur studierte er Schauspiel am INSAS in Brüssel und begann seine Karriere am Theater, wo er zehn Jahre lang erfolgreich auftrat. Sein Filmdebüt gab er 1982 in dem Kriminalfilm 'Meurtres à domicile'. Der Durchbruch gelang ihm in den 1990er Jahren mit Rollen in Filmen wie 'Salz auf unserer Haut' (1992), 'Nelly und Monsieur Arnaud' (1995) und 'Ridicule' (1996).

Berling arbeitete mit Stars wie Emmanuelle Béart, Isabelle Huppert, Gérard Depardieu und Jean-Louis Trintignant zusammen. Bekannte Werke umfassen 'Wer mich liebt, nimmt den Zug' (1997), 'Les destinées sentimentales' (1999), 'Marie Curie' (2016) als Pierre Curie sowie neuere Produktionen wie 'Masquerade – Ein teuflischer Coup' (2022). Er ist auch für Fernsehrollen und Regiearbeiten bekannt. Ein direkter LGBT-Bezug in seiner Biografie oder Rollen ist nicht dokumentiert, doch hat er in vielfältigen Dramen mit queeren Themen mitgewirkt, wie 'Wer mich liebt, nimmt den Zug' von Patrice Chéreau.

Filmografie