Frances McDormand

Nationalität
Amerikanisch
Geboren
23.06.1957

Frances McDormand, geboren als Cynthia Ann Smith, ist eine der renommiertesten US-amerikanischen Schauspielerinnen. Sie begann ihre Karriere 1984 mit dem Debüt in 'Blood Simple' der Coen-Brüder, mit denen sie seitdem eng zusammenarbeitet. Bekannt für ihre nuancierten, oft exzentrischen Rollen, gewann sie drei Oscars als beste Hauptdarstellerin: 1997 für die schwangere Polizistin Marge Gunderson in 'Fargo', 2018 für die rachsüchtige Mutter Mildred Hayes in 'Three Billboards Outside Ebbing, Missouri' und 2021 für die Nomadin Fern in 'Nomadland', das sie auch produzierte.

Weitere Nominierungen erhielt sie für 'Mississippi Burning' (1988), 'Almost Famous' (2000) und 'North Country' (2005). Sie brillierte in Filmen wie 'Burn After Reading', 'The French Dispatch' und 'Women Talking'. Auf der Bühne wurde sie für 'A Streetcar Named Desire' und 'Good People' gefeiert, ferner gewann sie einen Emmy für 'Olive Kitteridge'. McDormand ist mit Regisseur Joel Coen verheiratet. Ein direkter LGBT-Bezug fehlt in ihrer Biografie, doch sie verkörperte vielfältige starke Frauenfiguren.

Filmografie