- Nationalität
- Britischer
- Geboren
- 09.09.1960
Hugh Grant, geboren am 9. September 1960 in London, ist ein britischer Schauspieler, der vor allem durch charmante Rollen in romantischen Komödien weltberühmt wurde. Sein Kinodebüt gab er 1982 in 'Privileged', doch der internationale Durchbruch gelang 1994 mit 'Vier Hochzeiten und ein Todesfall', für die er mit einem Golden Globe und einem BAFTA Award ausgezeichnet wurde. Weitere Erfolge feierte er in Filmen wie 'Notting Hill' (1999), 'Tatsächlich ... Liebe' (2003) und 'Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück' (2001).
Bereits früh zeigte Grant seine Vielseitigkeit: In der Verfilmung von E.M. Forsters 'Maurice' (1987) verkörperte er überzeugend einen homosexuellen Studenten in den 1920er Jahren und erhielt dafür den Preis als bester Darsteller beim Filmfestival von Venedig. Später brillierte er in dramatischen Rollen, etwa als St. Clair Bayfield in 'Florence Foster Jenkins' (2016) oder in der Miniserie 'A Very English Scandal' (2018), die den Skandal um den homosexuellen Politiker Jeremy Thorpe thematisiert. Trotz eines Karriereknicks 1995 nach einem Skandal kehrte Grant stark zurück und etablierte sich als einer der führenden britischen Schauspieler.