Taylor Kitsch

Nationalität
Kanadisch
Geboren
08.04.1981

Taylor Kitsch, geboren am 8. April 1981 in Kelowna, British Columbia, ist ein kanadischer Schauspieler, der durch seine intensive Präsenz in Film und Fernsehen bekannt wurde. Seine Karriere begann mit kleineren Rollen, bevor er 2006 als Tim Riggins in der Jugendserie Friday Night Lights (2006–2011) seinen Durchbruch feierte. Die Figur des rebellischen Footballspielers machte ihn zu einem Star und brachte ihm eine treue Fangemeinde ein.

In Hollywood etablierte sich Kitsch mit Rollen in Blockbustern wie X-Men Origins: Wolverine (2009) als Gambit und dem Actionfilm John Carter (2012), der trotz gemischter Kritiken seine Vielseitigkeit zeigte. Weitere Highlights sind Battlefield America (2012), 21 Bridges (2019) und die True-Crime-Serie True Detective (2014), in der er als Paul Woodrugh eine nuancierte Performance ablieferte. Ein markanter LGBT-Bezug ergibt sich aus dieser Rolle, die subtile Andeutungen homosexueller Neigungen enthielt und zu Diskussionen über die Darstellung queerer Identitäten beitrug.

Kitsch' Arbeit umfasst Dramen, Action und Independent-Filme, wobei er oft charismatische Außenseiter verkörpert. Der Kanadier lebt zurückgezogen und engagiert sich in Sport und Musik.

Filmografie