Roxane Gay, geboren 1979 in Nebraska, USA, ist eine einflussreiche amerikanische Autorin, Essayistin und Kulturkritikerin. Sie wuchs in einer haitianischstämmigen Familie auf und studierte an der University of Nebraska sowie der Purdue University, wo sie ihren PhD in Rhetorik erlangte. Gay ist Professorin für Englisch an der Purdue University und schreibt für Publikationen wie The New York Times und The Guardian.
Bekannt wurde sie durch ihren Essayband Bad Feminist (2014), eine Sammlung provokanter Texte über Feminismus, Popkultur und Identität, die Bestsellerstatus erreichte. Weitere Erfolge sind der Roman An Untamed State (2014) über Entführung und Trauma sowie die Storysammlung Difficult Women (2017), die starke, komplexe Frauenporträts zeichnet. Ihr Memoir Hunger (2017) thematisiert offen ihren Körper, Übergewicht und sexuelle Gewalterfahrung aus der Jugend.
Gay identifiziert sich als bisexuell und integriert queere Perspektiven in ihr Werk, das Rassismus, Sexismus und queere Erfahrungen beleuchtet. Sie ist eine prominente Stimme im Intersektionalen Feminismus und LGBT-Diskurs.
Bücher
Roxane Gay, eine bisexuelle Schwarze Autorin, verwebt in 'Hunger' ihre queere Identität mit Themen von Körperdiskriminie...
Das Buch widmet sich in Essays zu Gender und Sexualität explizit queeren Themen und kritisiert Ausgrenzungen im Feminism...
Der Roman enthält queere Elemente durch die lesbische beste Freundin der Protagonistin, die eine gleichgeschlechtliche B...
Das Buch enthält Geschichten mit queeren und nicht-binären Protagonistinnen sowie Themen sexueller Fluidität und lesbisc...