Die Protagonistin Sneha, eine queere südasiatische Einwanderin, geht ihre erste gleichgeschlechtliche Liebesbeziehung ein; Queerness ist zentraler Teil ihrer Selbstfindung im Roman.
Sneha kommt frisch von der Uni in eine Stadt im Mittleren Westen, mit einem ersten Job und wenig Ahnung, wie sie ihr Leben eigentlich führen will. Zwischen prekärer Arbeit, einer Wohngemeinschaft, die zur Wahlfamilie wird, und ihrer ersten queeren Liebe zu einer Tänzerin sucht sie sich Halt in einer Zeit, die für viele um sie herum ökonomisch unsicher ist.
Der Roman verbindet eine warmherzige Coming-of-Age-Geschichte mit einem klaren Blick auf Klasse, Migration und queeres Begehren – und zeigt, wie sehr Freundschaft und Zärtlichkeit tragen können, wenn die äußeren Verhältnisse es nicht tun.
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