Queere Science-Fiction-Literatur entwirft Gesellschaften, in denen Geschlecht und Begehren neu geordnet sind.
Sapphische Liebesgeschichte als zentraler Handlungsstrang einer Weltraum-Abenteuergeschichte.
Protagonistin Jule ist mit ihrer Frau Lisa verheiratet; als „Queer SickLit" positioniert, steht die queere Identität im...
Zentrales lesbisches Paar Amina und Kiral treibt die Handlung an
Schwule Liebesgeschichte im Zentrum, queere Subkultur der Discoszene als zentrales Motiv
hoch
Queer-feministisches Genre-Magazin mit Kurzgeschichten, Lyrik und Essays marginalisierter Perspektiven
Sapphische Slow-Burn-Romanze zwischen den beiden weiblichen Hauptfiguren Torian und Amelia.
Danmei (Boys’ Love) – gleichgeschlechtliche Liebesgeschichte zwischen den beiden männlichen Hauptfiguren
Der Roman ist als F/F-Science-Fiction eingeordnet: Die Protagonistin Captain Tova Lir lebt eine Liebesbeziehung zu einer...
Anthologie mit 21 Science-Fiction-Kurzgeschichten mit ausschließlich lesbischen Protagonistinnen.
Schwuler Protagonist, f/f-Nebenromanze; queeres Autor*innenverlagshaus Lethe Press.
transfeminine Identitätserzählung im Mecha-Setting
trans
Der schwule Protagonist Orr Vue riskiert alles, um seinen Ex-Freund Auggie Wolf vor einem Mordverdacht zu schützen; das...
Ein Erzählstrang besteht aus Liebesbriefen einer queeren Science-Fiction-Autorin an ihre Geliebte; Gewinner des Lambda L...
Autor:in Jol Rosenberg ist nichtbinär, und die erzählte Gesellschaft ist durchgehend queer gestaltet – mit Neopronomen u...
Eine der drei Hauptfiguren ist eine Transfrau; der Roman stammt von einer offen nichtbinären Autorin und wird explizit a...
Sapphische und trans Hauptfiguren tragen die Geschichte dieser Fantasy-Space-Opera; Finalist der Lambda Literary Awards...
Bisexuelle Protagonistin in einem postapokalyptischen Roman über queeres Begehren und selbstgewählte Familie
Trans Hackerin in polyamorer Beziehung ermittelt als Hauptfigur im Zentrum eines Cyberpunk-Krimis.
lesbische, polyamore Hauptbeziehung im Zentrum der Handlung
Science-Fiction-Literatur war der Gesellschaft oft Jahrzehnte voraus. Romane über Welten ohne festes Geschlecht erschienen, als das Wort dafür im Alltag noch fehlte, und einige gelten heute als Klassiker der Gattung.
Die Bücher hier entwerfen Kolonien, Körpertechnik und Gesellschaften mit anderen Regeln der Verwandtschaft. Was sie eint, ist die Methode: eine Regel ändern und konsequent durchrechnen, was daraus folgt.