Autor selbst transmasc; der Roman nutzt den Konflikt zwischen Menschen und magischen Wesen als Allegorie auf Diskriminierung, u.a. entlang von Queerness und rassischer Vielfalt (Kirkus Reviews).
In der Hafenstadt Puck's Port leben Menschen und magische „Fey“-Wesen in ständigem Misstrauen nebeneinander. Als am Hafen ein brutaler Mord geschieht, ermitteln der Mensch Gristle und seine Fey-Schwester Hawthorne gemeinsam – obwohl Hawthorne wegen ihrer gefährlichen Kräfte unter staatlicher Kontrolle steht.
Autor Matteo L. Cerilli, selbst transmasc, legt seinem Jugendbuch ein Noir-Setting im Stil der 1920er-Jahre zugrunde und nutzt den Konflikt zwischen Menschen und Fey als Bild für Ausgrenzung entlang von Differenz – ebenso lesbar als Allegorie auf Rassismus wie auf Queerfeindlichkeit oder den Umgang mit Neurodivergenz. Kirkus Reviews zählte den Roman zu den besten Jugendbüchern des Jahres.
Autor
Mehr aus Jugendbuch
Enemies-to-Lovers-Romanze zwischen zwei jungen Frauen im Zentrum dieses Jugendfantasy-Romans; Finalist der Lambda Litera...
Autor:in Ray Stoeve ist nichtbinär, Hauptfigur Sidney leitet die Queer Alliance der Schule und die Romanze entwickelt si...
Zwölf Kurzgeschichten, die ausschließlich aromantische Figuren und Erfahrungen in den Mittelpunkt stellen.
Autorin Keala Kendall verbindet Genre-Horror mit queerer und indigener Perspektive; das Buch wird in queeren Jugendbuch-...