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Comunismo queer

Comunismo queer
Buch · Essay
von Federico Zappino
2026 · 288 Seiten

Verknüpft queere Theorie mit marxistischer Gesellschaftskritik und liest Heterosexualität als politisch-ökonomische Kategorie.

In „Comunismo queer: Notas para una subversión de la heterosexualidad“ argumentiert der italienische Philosoph Federico Zappino, dass Heterosexualität kein neutraler Normalzustand ist, sondern eine gesellschaftliche Produktionsweise, die der Kapitalismus für seinen Fortbestand braucht. Zappino verknüpft queere Theorie mit marxistischer Gesellschaftskritik und liest Sexualität und Geschlecht als politisch-ökonomische Kategorien, nicht als private Angelegenheiten. Das schmale, ursprünglich auf Italienisch erschienene Buch wurde zu einem vielzitierten Referenztext in queer-marxistischen Debatten Südeuropas. Die spanische Übersetzung von Adur Galdos erschien im Februar 2026 im Verlag Radical Books mit einem Umschlag von Dani Rabaza. Zappino argumentiert, dass die Abschaffung der Heterosexualität als Produktionsverhältnis – nicht als individuelle Praxis – Voraussetzung für eine wirklich befreite Gesellschaft sei.

Autor

Federico Zappino
Fakten
Genre Essay
Erscheinungsjahr 2026
Seiten 288

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