Historischer Roman über einen Trans-Mann im 18. Jahrhundert, gerahmt durch einen zeitgenössischen Trans-Erzähler
Professor Voth, frisch getrennt und beruflich angeschlagen, stößt bei seiner Forschung zum legendären Ausbrecherkönig Jack Sheppard auf ein mysteriöses Manuskript aus dem London des 18. Jahrhunderts. Es erzählt die Geschichte eines Waisenkindes namens P, das als Jack lebt, sich in die Sexarbeiterin Bess verliebt und sich gemeinsam mit ihr aus den Zwängen der eigenen Herkunft befreien will – und offenbart Sheppard dabei als einen Mann, der seinen Körper aktiv neu erfindet. Jordy Rosenberg verschränkt zwei Zeitebenen: die fiktionalisierte Geschichte eines historischen Trans-Manns und Voths eigene, zunehmend unsichere Gegenwart als Wissenschaftler. Time Magazine beschrieb den Roman als schillernde Erzählung queerer Liebe und queeren Widerstands; The New Yorker und Kirkus Reviews zählten ihn zu den besten Büchern seines Erscheinungsjahres.
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