Auftakt einer Krimireihe um die erste transsexuelle Ermittlerin der spanischen Kriminalliteratur, deren Übergang zu Sofía Luna parallel zur Mordermittlung erzählt wird.
Ausgerechnet an dem Tag, an dem eine Kommissarin nach jahrelangem Zögern offiziell unter ihrem neuen Namen und mit neuem Ausweis zur Arbeit erscheinen will, erschüttert ein Mordfall die Ermittlungsabteilung: Der Sohn eines bekannten Historienschriftstellers wird tot aufgefunden. Zwischen Verhören, Spurensuche und der Reaktion der eigenen Kollegen auf ihre Transition muss sich die Ermittlerin behaupten, während sie gleichzeitig um das Verhältnis zu ihrem heranwachsenden Sohn kämpft.
Der Krimi verknüpft einen klassisch konstruierten Kriminalfall mit einer Figur, die im spanischsprachigen Genre ihresgleichen sucht. Vorurteile, Misstrauen und offene Anfeindungen im Berufsalltag werden nicht als Nebenschauplatz behandelt, sondern als integraler Bestandteil der Ermittlungsarbeit selbst. Der Auftakt einer mehrteiligen Reihe wurde für seine ungewöhnliche, unaufgeregt erzählte Hauptfigur vielfach besprochen.
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