„Felix Ever After“ beleuchtet authentisch die Lebensrealität eines trans queeren Jugendlichen, inklusive Transphobie, Deadnaming und Identitätskämpfe. Als Werk einer nicht-binären Autorin feiert es queere Liebe und Selbstakzeptanz.
„Felix Ever After“ von Kacen Callender ist ein berührender Jugendroman, der die 17-jährigen Felix Love in den Mittelpunkt stellt. Felix, ein trans Jugendlicher mit brauner Haut, queerer Identität und der Angst, nicht liebenswert zu sein, hat noch nie richtige Liebe erlebt – eine Ironie, die ihn quält. Sein Sommer in einem Kunstprogramm in Brooklyn nimmt eine dramatische Wendung, als transfeindliche Instagram-Nachrichten mit seinem Deadname und Fotos vor seiner Transition die Runde machen. Felix plant Rache, indem er seinem vermeintlichen Peiniger anonym antwortet, und gerät in ein verwirrendes Netz aus aufkeimenden Gefühlen, Identitätssuche und unerwarteten Freundschaften.
Der starke **LGBT-Bezug** liegt in der authentischen Darstellung von Trans-Erfahrungen, Queerness und nicht-binärer Identität, geschrieben von der nicht-binären Autorin Kacen Callender. Das Buch thematisiert Diskriminierung, Selbstzweifel und die Entdeckung wahrer Liebe, was es zu einem empowernden Coming-of-Age-Opus macht. Es wurde als Stonewall Honor Book ausgezeichnet und von TIME zu einem der 100 wichtigsten YA-Bücher aller Zeiten gekürt, da es Vorurteile aufbricht und die Vielfalt queerer Jugendlicher feiert.
Mehr aus Roman
Die queere Identität der Protagonistin ist Teil ihres Ringens um einen Platz in einem privilegierten, ihr fremden Umfeld...
Ich-Erzähler und schwuler Escort in Toulouse während der Corona-Pandemie, dessen Alltag von Grindr-Dates und der Suche n...
Lesbischer Liebesroman um Kirsten, die Jahrzehnte nach einem gemeinsamen Italien-Sommer wieder mit ihren verdrängten Gef...
Protagonist Austin Hardy ist der erste offen schwule Profi bei einem Grand-Slam-Tennisturnier; der Roman handelt bewusst...