Ein früheres Mitglied der Roten Brigaden hat sich in Berlin zu einer queeren Person verändert und versteckt sich vor Ex-Genossen. Auch die lesbische Ex-RAF-Genossin Silke sucht in dem Krimi nach einem Geldversteck.
In den Achtzigerjahren gehörte Riva zu den Roten Brigaden, dem italienischen Pendant der RAF. Nach kurzer Haft auf der Gefängnisinsel Asinara tauchte er in Berlin unter, weil er sich von Ex-Genossen bedroht fühlte. Inzwischen hat Riva sich zu einer queeren Person verändert, wird aber zufällig vom ehemaligen Brigadisten Sandro entdeckt.
Sandro arbeitet als Informant des LKA und will in Wahrheit nur Hinweise auf ein unentdecktes Geldversteck der Bewegung 2. Juni. Nach einem misslungenen Raubüberfall sucht auch die lesbische Ex-RAF-Genossin Silke das Gelddepot und muss dafür Kontakte aus der alten Westberliner Linken wiederbeleben. Die Suche wird für alle Beteiligten lebensgefährlich.
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