Autobiografischer Roman über schwule Beziehungen dreier Männer während eines Fotofestivals in Arles.
Während eines Fotofestivals in Arles begegnen sich drei Männer, deren Beziehungen zueinander von Liebe, Trennung und Konflikt geprägt sind. Cyriel Bleu erzählt in autobiografischer Form von Bindung, Macht und der Art, wie Menschen sich einander zeigen oder verbergen – eingebettet in eine größere Geschichte über sexuellen Missbrauch, den der Autor als Kind durch seinen Bruder erlebte, und den langen Weg zu einer Form von Vergebung.
Kritiken beschreiben den Text als seltenes Zeugnis von großer Feinheit und Aufrichtigkeit – ein schmales Buch, das trotz seines schweren Themas nicht in die Larmoyanz kippt, sondern genau und unsentimental bleibt. J'avais les nuits et toujours trop de pardons erschien 2026 im französischen Verlag Double Ponctuation.
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