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Parabolis Virtualis 4: Neue, queere Lyrik

Parabolis Virtualis 4: Neue, queere Lyrik
Buch · Lyrik
von Kevin Junk (Hrsg.)
2025 · 96 Seiten

Vierte Ausgabe der jährlichen Anthologie-Reihe des Querverlags, die ausschließlich neue queere Lyrik versammelt und der Frage nachgeht, was queere Dichtung heute sein kann.

Seit 2021 erscheint beim Querverlag die Anthologie-Reihe „Parabolis Virtualis“, die jährlich der Frage nachgeht, was queere Lyrik heute sein kann. Für die vierte Ausgabe versammelt Herausgeber Kevin Junk zwölf Stimmen, etablierte neben neu entdeckten. Im Zentrum steht diesmal Mehrsprachigkeit: Übersetzungen ins Deutsche stehen neben Texten, die den Wechsel zwischen Sprachen selbst zur dichterischen Methode machen und damit die Vorstellung einer reinen, abgeschlossenen Nationalsprache unterlaufen. Ein abschließender Essay von Sandra Gugic reflektiert das Verhältnis von Mehrsprachigkeit, Poetik und Schreiben, grafische Arbeiten von Tomer Rosenthal ergänzen die Texte. Innerhalb der deutschsprachigen Literaturszene gehört die Reihe zu den wenigen kontinuierlichen Plattformen für zeitgenössische queere Lyrik und gibt Autor:innen Raum, die sonst selten in Anthologien auftauchen.

Autor

Kevin Junk (Hrsg.)
Fakten
Genre Lyrik
Erscheinungsjahr 2025
Seiten 96
ISBN 9783896563583

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