Roman über lesbisches Begehren und eine toxische Dreiecksbeziehung zwischen drei Jugendlichen.
Drei Jugendliche in einem trostlosen mitteldeutschen Vorort, später eine gemeinsame Wohnung in der Großstadt – und mittendrin der rätselhafte Sascha, Mittelpunkt eines toxischen Dreiecksverhältnisses. Als Sascha am Ende der Schulzeit stirbt, bleibt die Geschichte ungeklärt. In einem unerträglich heißen Sommer holt die Vergangenheit die Überlebenden ein.
Laura Dürrschmidt erzählt von lesbischem Begehren, Abhängigkeit und einer Liebe, die wehtut und genau deshalb nachwirkt. Die 1994 geborene Autorin wurde bereits für ihr Debüt "Es gibt keine Wale im Wilmersee" ausgezeichnet. "Sommer der schlafenden Hunde" erschien 2026 im Aufbau Verlag.
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