Ein Krimi in Provincetown: Ein Improvisationskomiker gerät unter Mordverdacht, während eine homophobe Gruppe gegen ein Aktgemälde protestiert.
Der Bostoner Mark Winslow reist mit seiner Improvisationstheater-Truppe für den Sommer nach Provincetown auf Cape Cod. Ein toter Hund vor der Tür einer Dame der Gesellschaft könnte eine Drohung gegen die schwulen Einwohner der Stadt sein. Zugleich trifft die homophobe religiöse Gruppe Christian Soldiers ein, während eine Ausstellung des fiktiven Malers Thomas Royall läuft, darunter ein Aktbild von 1916, das Mark seit seiner Kindheit fasziniert.
Als Marks alter Internatsfreund Ian Drummond auf einer Mole ermordet wird, gerät Mark unter Verdacht, weil beide kurz zuvor öffentlich gestritten haben. Seine Suche führt ihn zu einem finsteren Kult, der mit Royalls gescheiterter Künstlerkolonie zu tun hat.
Publishers Weekly lobte „ingenious plotting and witty prose“, nannte viele falsche Fährten und eine Wendung um Marks Herkunft. Es ist Stephen Anables Debütroman und erschien im Mai 2008 bei Poisoned Pen.
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