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The Great Believers

The Great Believers
Buch · Roman
2018 · 528 Seiten

Das Buch beleuchtet die Aids-Epidemie in der Schwulenszene Chicagos der 1980er Jahre und zeigt den enormen Verlust homosexueller Leben sowie den Kampf um Anerkennung und Liebe. Es ist ein eindringliches Zeugnis der LGBT-Geschichte und -Resilienz.

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Rebecca Makkais Roman 'Die Optimisten' (Original: 'The Great Believers') erzählt von zwei Zeitebenen, die das Leid und die Resilienz der menschlichen Seele beleuchten. In den 1980er Jahren in Chicago begleitet der Leser Yale, einen jungen homosexuellen Kunsthändler, der mit seinem Partner Charlie eine liebevolle Beziehung führt. Als Charlie mit HIV infiziert wird, wird Yale Zeuge des verheerenden Aids-Epidemie in der Schwulenszene, die Freunde und Familie hinwegraffte. Parallel dazu sucht 2015 die Amerikanerin Fiona in Paris nach ihrer Tochter Claire, die sie an eine Sekte verloren hat. Fiona reflektiert über die traumatischen Verluste der 80er Jahre, als sie das Sterben ihres Bruders und ihrer Freunde miterlebte und dabei ihre eigene Familie vernachlässigte.

Der starke LGBT-Bezug liegt in der schonungslosen Darstellung der Aids-Krise unter Schwulen, die Stigmatisierung, Verlust und den Kampf um Würde thematisiert. Makkai kontrastiert die Grausamkeit des Lebens mit der strahlenden Kraft von Liebe und Freundschaft, was dem Roman eine zeitlose, hoffnungsvolle Botschaft verleiht. Er wurde mit dem National Book Award ausgezeichnet und gilt als Meisterwerk über Trauer und Heilung.

Fakten
Genre Roman
Erscheinungsjahr 2018
Seiten 528
ISBN 9780708899120

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