Protagonist Austin Hardy ist der erste offen schwule Profi bei einem Grand-Slam-Tennisturnier; der Roman handelt bewusst nicht vom Coming-out, sondern vom Leben unter öffentlicher Beobachtung als bereits geouteter Sportler.
Austin Hardy ist zwanzig, gerade Profi geworden – und der erste offen schwule Mann, der bei einem Grand-Slam-Turnier antritt. Als seine Nervosität beim Training überhandnimmt, begegnet er dem konkurrierenden Spieler Diego Cruz, aus dem unerwartet eine echte Freundschaft wird. Während des US Open geraten die Spannung auf dem Platz und die Nähe abseits davon zunehmend durcheinander, während Austin lernt, mit seiner neuen Sichtbarkeit umzugehen.
Autor Edward Schmit betont, dass „The Open Era“ bewusst keine Coming-out-Geschichte ist, sondern eine Geschichte übers Schon-out-Sein: Austin muss nicht mehr entscheiden, ob er sich outet, sondern wie er unter Dauerbeobachtung leben, lieben und gewinnen kann. Neben der Romanze verhandelt der Roman auch Angststörungen, den Verlust eines Elternteils und öffentlichen Druck.
Das Debüt erschien im Juni 2026 bei Berkley (Penguin Random House) und stieg direkt in die USA-Today-Bestsellerliste ein.
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