Rachel und ihr bester Freund James teilen sich in Cork eine heruntergekommene Studenten-WG und den Traum von einem Leben jenseits ihrer Heimatstadt. James, nach außen noch nicht offen schwul, verliebt sich in Rachels Literaturprofessor Fred – während Rachel selbst durch eine Reihe unpassender Beziehungen taumelt. Als die Affäre zwischen James und Fred auffliegt, ist es ausgerechnet Rachel, die dafür geradestehen muss, weil Fred aus Angst vor dem eigenen Coming-out alles auf sie schiebt. Im Kern erzählt der Roman weniger eine Liebes- als eine Freundschaftsgeschichte: die unzertrennliche, mitunter besitzergreifende Nähe zwischen einer jungen Frau und ihrem schwulen besten Freund, wie sie viele aus eigener Erfahrung kennen.
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