Das Buch zeigt eine zentrale schwul-homosexuelle Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten Mateo und Rufus, die sich in ihren letzten Stunden emotional und romantisch verbinden. Es thematisiert queere Identität und Liebe auf berührende Weise in einem Jugendbuch-Kontext.
In einer dystopischen Welt erhält man kurz nach Mitternacht einen Anruf vom Todesboten, der ankündigt, dass man innerhalb der nächsten 24 Stunden sterben wird. Am 5. September 2017 bekommen die 18-jährige Mateo Torrez und der 17-jährige Rufus Emeterio diese Nachricht. Mateo, ein schüchterner Außenseiter, der sein Zuhause selten verlässt, und Rufus, ein ehemaliger Gangmitglied mit schwieriger Vergangenheit, lernen sich über die App 'Letzte Freunde' kennen. Sie verbringen ihren letzten Tag gemeinsam in New York: Sie besuchen Mateos beste Freundin Lidia und ihre Tochter, simulieren einen Fallschirmsprung und erkunden die Travel Arena, um ein ganzes Leben in einem Tag zu pressen.
Das Buch thematisiert intensiv die Vergänglichkeit des Lebens, Freundschaft und erste Liebe. Der starke LGBT-Bezug liegt in der schwul-homosexuellen Beziehung zwischen Mateo und Rufus, die sich in tiefer emotionaler und romantischer Verbindung entfaltet. Adam Silvera, selbst queere Autor, schafft mit rasantem Erzählstil und wechselnden Perspektiven eine berührende Geschichte über Mut, Verlust und das Auskosten des Moments, die Jugendliche zum Nachdenken über Leben und Tod anregt.
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