Im ländlichen South Dakota unterrichtet die Englischlehrerin Erica Skyberg, als sie beginnt, sich selbst als trans anzunehmen. Zur gleichen Zeit kommt die sechzehnjährige Abigail neu an die Schule – als einzige offen trans Schülerin. Aus anfänglicher Vorsicht wird eine Freundschaft, in der die Jüngere der Älteren beibringt, was sie selbst längst weiß: wie man als trans Frau überhaupt sichtbar wird. Ericas eigenes, spätes Coming-out zieht Kreise durch die Kleinstadtgemeinschaft und bringt ein Netz von Frauen zusammen, die sich gegenseitig stützen und herausfordern. Autorin Emily St. James, selbst trans, verarbeitet in ihrem Debütroman eigene Erfahrungen und zeichnet ein einfühlsames Bild davon, wie unterschiedlich zwei Generationen dieselbe Erfahrung durchleben.
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