- Nationalität
- Britischer
- Geboren
- 02.02.1989
Alexander Ian Sharp, geboren am 2. Februar 1989 in London, ist ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Er wuchs in Devon auf, wo er von seiner Mutter, einer Lehrerin, zu Hause unterrichtet wurde, und absolvierte später ein Schauspielstudium an der renommierten Juilliard School in New York.
Sein internationaler Durchbruch gelang ihm 2014 mit der Titelrolle des Christopher Boone in der Broadway-Produktion von Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone (Original: The Curious Incident of the Dog in the Night-Time). Für diese Leistung erhielt er den Tony Award als bester Hauptdarsteller. Sharp debütierte im Kino mit How to Talk to Girls at Parties (2017) von John Cameron Mitchell, einem queeren Regisseur, gefolgt von Rollen in To the Bone (2017) als Luke, Die UFO-Verschwörung (2018), Glam Girls – Hinreißend verdorben (2019) und The Trial of the Chicago 7 (2020) als Rennie Davis. Kürzlich war er in 3 Body Problem (2024) zu sehen.
Obwohl Sharp selbst nicht öffentlich mit der LGBT-Community in Verbindung gebracht wird, prägten queere Künstler wie Mitchell seine frühe Filmkarriere maßgeblich.