Serieller Horror mit queeren Figuren — atmosphärisch, unheimlich und oft mit einem Untertext über Ausgrenzung.
Anthologieserien haben den queeren Horror wiederbelebt: pro Staffel eine Geschichte, oft mit demselben Ensemble in neuen Rollen. Die Form erlaubt Experimente, die eine durchlaufende Handlung nicht verträgt.
Daneben stehen Serien, die den Schrecken langsam aufbauen, über acht Folgen, mit einem Haus, einer Familie oder einer Stadt als Gegner. Die Bedrohung kommt dabei häufiger von Nachbarn als von Monstern.