Ein persönlicher und kritischer Essay darüber, wie asexuelle Menschen in einer Kultur leben, die um Sex und Romantik kreist. Ryan Fitzpatrick fragt nach dem Druck der verpflichtenden Sexualität.
Ryan Fitzpatrick schreibt in Fragmenten darüber, wie asexuelle Menschen in einer Kultur leben, die sich um Sex, Romantik und die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erwartungen an ein „gutes Leben“ organisiert. Der Essay verbindet Analyse, Kulturkritik und persönliche Reflexion.
Im Mittelpunkt steht der Druck der verpflichtenden Sexualität. Der Klappentext des Verlags beginnt mit der Beobachtung, Asexualität gelte im Mainstream immer als unsichtbar, und fragt, wo sich im Schreiben eine glückliche, sanfte Variante davon finden lässt.
Fitzpatrick ist Dichter und hat fünf Gedichtbände veröffentlicht, darunter „No Depression in Heaven“ und „Sunny Ways“. Das Buch erscheint am 27. Oktober 2026 bei Book*hug Press in Toronto.
Autor
Mehr aus Essay
Essay über homoerotisches Begehren von der Antike bis zur Gegenwart
Sachbuch über die psychische Gesundheit queerer Jugendlicher
Verknüpft queere Theorie mit marxistischer Gesellschaftskritik und liest Heterosexualität als politisch-ökonomische Kate...
Essaysammlung über schwule Räume und queere Identität in Mitteleuropa.