Der Erzählband versammelt miteinander verknüpfte Geschichten über eine Gemeinschaft trans Frauen im Mittleren Westen der USA und behandelt deren Beziehungen, Ausgrenzung und Alltag.
Alice Stoehrs Debüt versammelt miteinander verknüpfte Erzählungen über eine Gemeinschaft trans Frauen in einer mittelgroßen Stadt im Mittleren Westen der USA. Die Geschichten folgen Freundschaften, Beziehungen und Konflikten innerhalb dieser Gemeinschaft, etwa einer Kommune trans-separatistischer Frauen, die eine suizidgefährdete Autorin für sich gewinnen will, oder einer obsessiven TERF, die sich in eine trans Frau verbeißt.
Stoehr, die zuvor vier Bücher im Selbstverlag veröffentlicht hat, zeichnet ein Bild von Armut, Depression und gesellschaftlicher Marginalisierung, ohne dabei Momente von Nähe und flüchtiger Freude auszusparen. Der Band erscheint beim Feminist Press und markiert Stoehrs ersten Verlagsvertrag; Kritikerinnen beschreiben ihn als unbeschönigtes Porträt trans weiblichen Lebens abseits der großen Küstenstädte.
Autor
Mehr aus Kurzgeschichten
Erotische Kurzgeschichtensammlung einer Schlüsselfigur der San-Francisco-Radical-Sex-Bewegung, im Zentrum stehen lesbisc...
Mehrere der verbundenen Erzählungen haben queere Hauptfiguren, darunter eine trans Bibliothekarin sowie ein nichtbinäres...
Zwölf Kurzgeschichten, die ausschließlich aromantische Figuren und Erfahrungen in den Mittelpunkt stellen.
Queer-feministisches Genre-Magazin mit Kurzgeschichten, Lyrik und Essays marginalisierter Perspektiven