Alle Geschichten haben queere Hauptfiguren (schwule, trans Charaktere) im Kontext asiatisch-amerikanischer Communities.
Die Kurzgeschichtensammlung „Daddy Issues“ erzählt vom queeren asiatisch-amerikanischen Leben in Los Angeles: ein schwuler Vater, der sich seinem eigenen Sohn nie geoutet hat. Ein trans Mann, der durch die Gentrifizierung seines alten Viertels gezwungen wird, zu seinem an Demenz erkrankten Vater zurückzukehren. Figuren, die zwischen familiärer Loyalität, Verschweigen und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben stehen.
Autor Eric C. Wat verwebt die einzelnen Geschichten zu einem Bild queeren Lebens, das explizit innerhalb asiatisch-amerikanischer Familienstrukturen verortet ist – mit ihren eigenen Formen von Scham, Fürsorge und stillschweigender Akzeptanz. Für die Sammlung erhielt Wat den Barbara DiBernard Prize in Fiction.
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