hoch
Elf Geschichten, die zwischen Trauer, Komik und dem puren Absurden pendeln: In einer davon findet eine japanische Frau nach Jahrzehnten der Fetischisierung durch ihren weißen Ehemann eine unerwartete zweite Karriere als anonyme Sexkolumnistin. In einer anderen wird ausgerechnet Ronald Reagan als Welpe wiedergeboren – und muss sich fortan von seiner jungen, queeren Besitzerin drücken, fallen lassen und herumkommandieren lassen. Emily Doyles Debütsammlung springt zwischen Genres und Tonlagen, bleibt aber durchgehend bei ihrem eigentlichen Thema: wie Körper, Begehren und Überleben unter kapitalistischen Bedingungen komisch, grotesk und anrührend zugleich sein können. Die Kurzgeschichten wurden bereits vor Erscheinen von mehreren Literaturmagazinen zu den meisterwarteten queeren Büchern des Jahres gezählt.
Autor
Mehr aus Kurzgeschichten
Erotische Kurzgeschichtensammlung einer Schlüsselfigur der San-Francisco-Radical-Sex-Bewegung, im Zentrum stehen lesbisc...
Mehrere der verbundenen Erzählungen haben queere Hauptfiguren, darunter eine trans Bibliothekarin sowie ein nichtbinäres...
Zwölf Kurzgeschichten, die ausschließlich aromantische Figuren und Erfahrungen in den Mittelpunkt stellen.
Queer-feministisches Genre-Magazin mit Kurzgeschichten, Lyrik und Essays marginalisierter Perspektiven