Das Buch behandelt primär Klassenfragen und Frauengeschichte. Eine explizite LGBT-Relevanz ist aus den verfügbaren Informationen nicht erkennbar.
Marlen Hobrack erzählt in ihrem Sachbuch die Geschichte ihrer Mutter Rosemarie, die als Putzfrau, Fleischerin und Schließerin arbeitete und dabei Familie und Beruf vereinbarte. Das Buch analysiert entlang dieser Biografie die gesellschaftlichen Strukturen, in denen Arbeiterinnen unsichtbar bleiben, und wie Herkunft und Klassenzugehörigkeit unsere Gesellschaft prägen. Hobrack untersucht die Lebenswirklichkeit von Frauen in der Arbeiterklasse, ihre Kämpfe und ihre Bedeutung für die Gesellschaft, die ihre Arbeit oft übersieht.
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