Das Buch behandelt eine Liebesbeziehung zwischen einem jungen Mann und einer älteren Frau und thematisiert damit alternative Beziehungskonstellationen jenseits konventioneller Normen, was für LGBT-Portale relevant ist.
"Wie ich mir das Glück vorstelle" ist Martin Suters preisgekröntes Debüt, das die Geschichte des jungen Željko erzählt, der aus bescheidenen Verhältnissen stammt und sich nach einem besseren Leben sehnt. Trotz seiner schulischen Erfolge wird ihm von seiner eigenen Familie eingeredet, dass Bildung und sozialer Aufstieg nichts für "Kinder wie uns" sind. Željkos Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als er sich unsterblich in die ältere, wohlhabende und gebildete Martha verliebt – eine Frau, die alles verkörpert, wovon er träumt. Der Roman erforscht die komplexe Dynamik dieser ungleichen Beziehung und stellt Fragen nach Macht, Hingabe, Liebe und Ausbeutung. Mit großer Sensibilität zeichnet Suter ein Porträt von Sehnsucht, sozialen Barrieren und der Unsicherheit, ob sich zwei Menschen aus so unterschiedlichen Welten wirklich füreinander interessieren dürfen.
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