Autobiografischer Grundlagentext intersektionaler lesbischer/feministischer Literatur
Audre Lorde bezeichnete ihr eigenes Werk als „Biomythografie“ – eine Mischung aus Autobiografie, Geschichte und Mythos. Der Text verfolgt ihr Aufwachsen als Tochter karibischer Einwanderer in New York und ihren Weg in die lesbischen Gemeinschaften der Stadt, geprägt von Rassismus, Klassenzugehörigkeit und Begehren gleichermaßen.
Der Romantitel geht auf ein karibisches Wort für Frauen zurück, die als Freundinnen und Liebende zusammenarbeiten – eine Anspielung auf die weiblichen Bindungen, die Lorde als prägend für ihre Identität beschreibt. Das Buch gilt als Grundlagentext intersektionaler feministischer und queerer Literatur.
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