- Jahr
- 2025
Der animierte Dokumentar-Kurzfilm erzählt von Tod und Trauer in queeren Communities – und davon, wie LGBTQ+ Menschen eigene Bestattungs- und Erinnerungsrituale entwickeln, wenn familiäre Traditionen für sie nicht passen.
Regisseurin Mariana Leal, eine in London lebende portugiesische Animatorin, lässt dafür unter anderem Ash Hayhurst, Zena Sharman und Gemima Hull von ihren eigenen Erfahrungen erzählen. Aus deren Perspektiven entsteht ein leiser, persönlicher Blick auf ein Thema, das in queeren Communities oft verdrängt wird: wie man Abschied nimmt, wenn die eigene Familie die eigene Lebensweise nie ganz akzeptiert hat.
Der fünfminütige Film gewann den Preis für den besten animierten Kurzfilm beim Folkestone Film Festival 2026 und feierte seine Nordamerika-Premiere beim Frameline Film Festival in San Francisco.