Zukunftsentwürfe, in denen Geschlecht und Begehren neu verhandelt werden. Queere Science-Fiction denkt weiter, als die Gegenwart erlaubt.
Regiedebüt der queeren Filmemacherin Dylan Meyer, die den Film als queer-feministische Variante des Stoner-Genres verste...
queerer Animations-Kurzfilm
Hauptfigur Viktor ist eine Drag-Persönlichkeit, queere Nähe zwischen den beiden Hauptfiguren
Der Film hat keinen direkten LGBT-Bezug, wird aber in queeren Kreisen wegen seiner sensiblen Auseinandersetzung mit toxi...
Science-Fiction darf Gesellschaften neu erfinden, und damit auch Geschlecht. Was passiert, wenn eine Spezies das Geschlecht wechselt? Wenn Fortpflanzung von Körpern entkoppelt ist? Aus solchen Setzungen ziehen die Filme hier ihre Fragen, weil sich an einer erfundenen Ordnung besser über die bestehende reden lässt.
Dystopisch arbeitet ein zweiter Strang: Überwachungsstaaten, in denen Abweichung erfasst wird, oder Gesellschaften, die sie medizinisch behandeln. Reine Fantasie ist das selten, es verlängert Bestehendes.
Dazwischen liegen die stilleren Titel, in denen Technik nur der Anlass ist, über Nähe zu erzählen.