Unterwegs sein als Erzählform: queere Roadmovies über Flucht, Suche und Begegnungen an Orten, an denen niemand bleibt.
Im Zentrum steht die sich entwickelnde lesbische Romanze zwischen den Hauptfiguren Paula und Sloane.
Liebesgeschichte zwischen zwei Männern, einer davon Sexarbeiter
lesbisch
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Zwei Menschen, ein Auto, eine Strecke. In einen Raum, aus dem sie nicht aussteigen können, zwingt das Roadmovie seine Figuren. Für Annäherungen ist das ideal, und für Streit auch, weil niemand die Tür hinter sich zumachen kann.
Ein zusätzliches Motiv haben queere Roadmovies oft, und es hat nichts mit Fernweh zu tun: Man fährt weg, weil das Bleiben nicht geht. In die Stadt führt die Strecke, über die Grenze oder zu einer Beerdigung, bei der niemand mit einem rechnet.