Magische Welten mit queeren Held*innen. Fantasy erzählt von Andersartigkeit, ohne sie erklären zu müssen.
Hauptfigur Ada ist schwul und verwandelt sich in eine weibliche Superheldin
Trans-Hauptfigur, gespielt von einer Trans-Darstellerin, im Zentrum einer sapphischen Romanze; Regie führt die Trans-Reg...
Dragqueen-Figur und queeres Ensemble als selbstverständlicher Teil der Handlung
Zentrale trans Coming-of-Age-Geschichte: Die Regisseurin und Hauptdarstellerin Vera Drew erzählt ihre eigene Transition...
Der Film zeigt eine sensible, intime Beziehung zwischen dem unsichtbaren Jungen und der blinden Madeleine, die queere As...
Der Film porträtiert eine zarte schwule Liebesgeschichte zwischen Soldat Keng und Tong, die homoerotisch aufgeladen ist...
Der Film thematisiert Bisexualität durch die Figur Lotte, die sich in Maxine verliebt und dies über den Körper von John...
In der Fantasy muss niemand erklären, warum zwei Königinnen zusammen regieren. Genau darin liegt der Reiz: Die Welt ist ohnehin erfunden, also lässt sie sich ohne Vorbehalte bauen. Viele Filme nutzen den Freiraum für Figuren, die in einer realistischen Erzählung erst um ihren Platz kämpfen müssten, bevor die Handlung überhaupt beginnt.
Den umgekehrten Weg gehen andere und übersetzen Ausgrenzung in Magie — verbotene Kräfte, verborgene Herkunft, ein Volk, das versteckt lebt. Alt ist dieses Bild, und es funktioniert weiter, solange es nicht zu deutlich ausbuchstabiert wird.