Queerer Horror nutzt Monster und Bedrohung als Bild für Ausgrenzung. Ein Genre, das sich für Außenseiter*innen schon immer interessiert hat.
Schwule Liebesgeschichte zwischen zwei Männern im Zentrum eines übernatürlichen Horror-Historiendramas, lose nach einer...
Queer gelesene Freundinnengruppe, campiger Subtext um Zugehörigkeit und performte Schwesternschaft.
Regie führt die lesbische Filmemacherin Ulrike Ottinger, eine der prägendsten Stimmen des queeren europäischen Kinos; ih...
Lesbisches Paar (Sara und Carol) im Zentrum der Handlung eines satirischen Satanic-Pregnancy-Horrorfilms.
Trans-Hauptfigur, gespielt von einer Trans-Darstellerin, im Zentrum einer sapphischen Romanze; Regie führt die Trans-Reg...
Ein lesbisches Paar wird bei einem Wochenendausflug von einer Figur entführt, die Morde an queeren Menschen im Netz live...
Der Film thematisiert lesbische Liebe und den Konflikt zwischen queerer Begierde und christlicher Erziehung. Thelmas Anz...
Der Film weist einen starken homosexuellen Subtext auf, mit homoerotischen Traumsequenzen, einer Schwulenkneipenszene un...
Der Film enthält explizite Darstellungen homosexueller Akte und queere Dynamiken im Kontext sadistischer Machtausübung,...
Der Film ist ein LGBT-Klassiker durch die queere Hauptfigur Frank N. Furter, der Transvestitismus und sexuelle Fluidität...
Der Film hat keinen direkten LGBT-Bezug, doch die obsessive Beziehung zwischen Johan und Alma sowie Themen wie Isolation...
Das Monster ist der, den keiner haben will. Wegen dieser Formel war der Horror für queere Erzählungen von Anfang an anschlussfähig, oft lange bevor sich jemand offen äußern konnte. Frankensteins Kreatur, der Vampir als Verführer, die Verwandlung im eigenen Körper: Seine Bilder hat das Genre immer geteilt.
Direkter erzählen die neueren Filme. Manche drehen die Formel um, sodass die Dorfgemeinschaft zum Monster wird. Andere nutzen Körperhorror für die Erfahrung, im falschen Körper zu leben. Und einige wollen einfach nur Angst machen, mit Figuren, die endlich nicht als Erste sterben.