Queere Kurzfilme setzen in zehn Minuten, wofür andere neunzig brauchen. Oft experimentell, oft der Einstieg junger Regisseur*innen.
Kurzfilm über eine trans Frau in Beirut, deren Begegnung mit einer Kundin alte, ungeklärte Verbindungen zwischen beiden...
queerer Animations-Kurzfilm
lesbische Coming-of-Age-Geschichte
hoch
Erzählt von einer rebellischen queeren Teenagerin im Pflegesystem der 1970er-Jahre.
Porträtiert eine trans Frau als Protagonistin und Klimaaktivistin.
Eine Drag-Queen-Performerin ist Titelheldin eines Krimi-Kurzfilms – ungewöhnliche Verbindung von Drag-Kultur mit dem Ver...
Queere Coming-of-Age-Metaphorik: eine animierte Reise durch fragmentierte Identität und deren Zusammenführung.
Der Film thematisiert die sexuelle Entdeckung einer jungen lesbischen Protagonistin in Taiwan und die damit verbundenen...
Der Film thematisiert die verbotene homosexuelle Liebe zwischen einem Schüler und seinem Lehrer und beleuchtet Coming-of...
Zwölf Minuten reichen für einen Moment, nicht für ein Leben. Auf Situationen konzentriert sich der Kurzfilm deshalb: ein Gespräch, das kippt, eine Begegnung im Treppenhaus, der Abend vor dem Auszug.
Für queeres Kino war die Form immer wichtig, weil sie wenig kostet und ohne Förderentscheidung auskommt. Vieles, was heute im Langfilm selbstverständlich ist, wurde hier zuerst erprobt. Festivals leben davon, und einige Regisseure dieser Sammlung haben so angefangen.