Porträt eines schwulen, neurodivergenten jungen Mannes auf der Suche nach seiner eigenen Männlichkeit.
- Jahr
- 2026
- Laufzeit
- 83 Minuten
Robin ist jung, autistisch und schwul – und versucht in "Masc" verzweifelt herauszufinden, was für ein Mann er eigentlich sein soll. Der Film begleitet ihn dabei, wie er verschiedene Rollen und Posen durchprobiert, um sich in eine Vorstellung von Männlichkeit einzupassen, die ihm nie wirklich passt.
Regisseur Bertil Nilsson, ein schwedischer Künstler und Filmemacher, verarbeitet in seinem britischen Spielfilmdebüt eigene Erfahrungen als neurodivergenter schwuler Mann. Entstanden ist ein unbequemes, genaues Porträt von Selbstinszenierung in einer Welt voller unausgesprochener Regeln, wie Männer zu sein haben.
"Masc" ist Nilssons erster Langfilm nach mehreren preisgekrönten Kurzarbeiten und positioniert ihn als eine der Stimmen, die das britische queere Kino in den kommenden Jahren prägen dürften.
Besetzung
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