Ein essayistischer Film über Trauma, Körper und Heilung aus trans Perspektive: Wie findet man zurück ins Leben, wenn man sich tot gestellt hat?
- Jahr
- 2026
- Laufzeit
- 81 Minuten
Der Film beginnt mit dem Gedanken, dass sich tot zu stellen eine Überlebensstrategie sein kann, ähnlich wie bei Quallen. Ester Bergsmark folgt einer Reise im Jahr 2011 durch Berlin, ausgelöst durch einen Schrei, der nicht mehr aus dem Kopf geht, und der Frage, wie man aus einer Starre zurück ins Leben findet.
Über Fantasie, Körper und Verbindungen zwischen Zeit, Natur und Heilung geht es um Begehren und Freude. Der schwedische Film (81 Minuten) mischt Dokumentaressay, poetische Fakten und Fabel. Das Festival ordnet ihn dem Queer-Art-Wettbewerb zu und verschlagwortet ihn unter anderem mit Trauma, Trans, Performance und Belästigung.
Mehr aus Dokumentarfilm
Ein Kurzdokumentarfilm über Purusha Androgyne Larkin, Mönch, schwuler Filmemacher und selbsternannter kosmisch-erotische...
Statt in den Urlaub zu fahren, restauriert Johanna in Genf einen alten VW Käfer und stellt sich einer Mechanikerwelt, di...
Hommage an den offen schwul lebenden Schwarzen Komponisten und Pianisten Julius Eastman, der in Armut starb. Ein sechskö...
Porträt der trans Aktivistin und Journalistin Hélène Hazera, die in der französischen Gegenkultur mitmischte, bei Act Up...