Alle drei Hauptfiguren sind queere Schwarze Frauen; der Film verhandelt explizit Ablehnung durch die eigene Familie wegen ihrer queeren Identität.
- Jahr
- 2026
Z hat gerade ihren Job als Professorin verloren, ihre Freundin Tasha ihren Beraterposten – und dann meldet sich auch noch ihre gemeinsame Freundin Kel schon seit Wochen nicht mehr. Also steigen die drei queeren Schwarzen Freundinnen kurzerhand ins Auto und fahren von der Ostküste in den Mittleren Westen, um nach Kel zu suchen.
Regisseurin Shatara Michelle Ford erzählt die Reise als bittersüße Mischung aus Freundschaftskomödie und Drama. Ein Zwischenstopp bei Kels konservativen Eltern, die die queere Identität ihres Kindes bis heute nicht akzeptiert haben, bringt die Gruppe an einen wunden Punkt: Wie viel Nähe zur eigenen Familie ist möglich, wenn diese Familie einen Teil der eigenen Identität ablehnt?
Der Film feierte 2026 Premiere und lief im September in ausgewählten US-Kinos an, bevor er in weitere Städte expandierte.