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Ocaña, an Intermittent Portrait

Ocaña, an Intermittent Portrait
Dokumentation · Dokumentarfilm, Biografie

Ventura Pons porträtiert den andalusischen Maler José Pérez Ocaña, der Ende der 1970er mit seinen Auftritten auf den Ramblas von Barcelona Spuren hinterließ, queer, provokant und voller Lust auf Freiheit.

Regie
Ventura Pons
Jahr
1978
Laufzeit
85 Minuten
Ventura Pons zeichnet ein intimes Porträt des andalusischen Malers José Pérez Ocaña. Ocaña hinterließ Ende der 1970er Jahre seine Spuren auf den Ramblas und der Plaza Real in Barcelona, einer Stadt mit großem Freiheitsdurst und lebendigem Kulturleben. Der Film ist bewusst bruchstückhaft: Ocaña erzählt zu Hause aus seinem Leben, und in kurzen Momenten blitzt die Welt auf, die aus seinem Unterbewusstsein aufsteigt, ausgelöst von den Provokationen der Erinnerung. Es war das Debüt von Pons, der 1945 in Barcelona geboren wurde und 2024 starb. Beim Queer Lisboa lief die Dokumentation in der Retrospektive in einer kürzlich restaurierten Fassung.

Besetzung

José Pérez Ocaña

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