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38Irgendwas

38Irgendwas
Film · Kurzfilm, Drama

Zentrales Paar Elisabeth und Annika ist lesbisch

Jahr
2024
Laufzeit
13 Minuten
DeutschlandKurzfilmRegenbogenfamilie

Elisabeth und Annika erwarten gleichzeitig Kinder — für Hebamme Birgit wird ein routinemäßiger Hausbesuch dadurch zur doppelten Aufgabe. Der 13-minütige Kurzfilm zeigt die beiden werdenden Mütter, ein lesbisches Paar, in einem unaufgeregten Alltagsmoment und stellt dabei nebenbei gängige Vorstellungen von Familie und Elternschaft infrage. Statt eines großen Konflikts setzt der Film auf die kleinen Reibungen eines gewöhnlichen Arbeitstages, an dem für Birgit plötzlich nichts mehr gewöhnlich verläuft.

Regie führten Lea Marie de Boor und Thea Rasche; entstanden ist der Kurzfilm als Pilot für eine mögliche Miniserie. Gezeigt wurde er im Programm für lesbische Kurzfilme des QUEER-Streifen-Festivals sowie beim Braunschweig International Film Festival. Trotz der kurzen Laufzeit entfaltet "38Irgendwas" ein ruhiges Porträt moderner Elternschaft jenseits klassischer Rollenbilder.

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