Die HBO-Dokumentation erzählt das Leben von Robin Byrd, die von 1977 bis 1998 mit ihrer Public-Access-Sendung „The Robin Byrd Show“ eine feste Größe im New Yorker Nachtprogramm war: eine freimütige Mischung aus Interviews, Erotikdarbietungen und offenem Werben für sicheren Sex, die ihr über die Jahre auch eine Zensurklage bis vor den Supreme Court einbrachte. Für den Film blickt die inzwischen 70-Jährige auf ihre Rolle als frühe Stimme für Redefreiheit und queere Sichtbarkeit zurück und spricht erstmals öffentlich über ihre jahrzehntelange, lange verborgen gehaltene Ehe. Regie führten Jyllian Gunther und Stephanie Schwam, produziert unter anderem von Sarah Jessica Parker über deren Firma Pretty Matches Productions. Zu den Gesprächspartner:innen zählen unter anderem Sandra Bernhard, Annie Sprinkle, Heather Hunter und Michael Musto. Die Premiere fand im Juni 2026 beim Tribeca Festival statt, seither läuft der Film bei HBO und im Streaming-Angebot von HBO Max.