Zwei junge Männer, Éden und Charlie, verabreden sich in einem verlassenen Haus – was als neugieriges Erkunden beginnt, wird zu einer stillen Begegnung, in der beide sich ihren unterdrückten Wünschen und ihrer eigenen Identität stellen müssen. Regisseur Benoît Duvette erzählt den 46-minütigen französischen Kurzfilm mit den Schauspielern Néven Carron und Augustin Dewinter als sinnliches, poetisches Kammerspiel ohne große Dialoglastigkeit. Nach der Produktion 2024 in Frankreich kam „Éden & Charlie“ 2025 international über den auf queeres Kino spezialisierten Verleih NQV Media in die Auswertung. Kritiken beschreiben den Film als traumhaft-neugierige Begegnung, die mit knapper Spielzeit auskommt, aber lange nachwirkt.