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Kiki

Kiki
Dokumentation · Dokumentarfilm

„Kiki“ dokumentiert die lebendige Kiki-Szene junger Schwarzer LGBTQ-Personen in New York, die durch Voguing-Bälle und Performances Identität, Geschlechterausdruck und Empowerment feiern. Der Film beleuchtet deren Kämpfe gegen Diskriminierung und ihre künstlerische Selbstbehauptung in der Queer-Community.

Jahr
2016
Laufzeit
95 Minuten
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"Kiki" ist eine eindringliche Dokumentation von Sara Jordenö aus dem Jahr 2016, die die Welt der Kiki-Szene in New York beleuchtet. Diese Subkultur junger Schwarzer LGBTQ-Personen hat sich aus der legendären Ballroom-Bewegung der 1980er Jahre entwickelt, wie sie in "Paris is Burning" gezeigt wurde. Über vier Jahre begleitet der Film sieben Mitglieder der Kiki-Community, darunter Twiggy Pucci Garçon, Gründer des Haus of Pucci, sowie Chi Chi, Gia, Chris, Divo, Symba und Zariya.

Die Kamera fängt die intensiven Vorbereitungen und spektakulären Auftritte bei Kiki-Bällen ein, wo die Jugendlichen durch Voguing und künstlerische Performances Geschlechterrollen neu definieren und Selbstvertrauen gewinnen. Gleichzeitig thematisiert der Film harte Realitäten wie Obdachlosigkeit, Krankheiten, Vorurteile und familiäre Ablehnung. "Kiki" zeigt, wie diese jungen Menschen in einem sicheren Raum sichtbar werden, politische Macht erlangen und ihre Identität feiern. Der Film unterstreicht die Bedeutung der Kiki-Szene als Plattform für Empowerment und künstlerischen Aktivismus in der afroamerikanischen Queer-Community.

Trailer

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