Filme, die zwischen Lachen und Kloß im Hals wechseln. Queere Tragikomödien erzählen schwere Stoffe mit leichter Hand, ohne sie kleinzureden.
Liebeserklärung an queere Clubkultur und Wahlfamilie, für die Queer Palm nominiert.
Dragqueen-Figur und queeres Ensemble als selbstverständlicher Teil der Handlung
Eine Drag-Queen-Performerin ist Titelheldin eines Krimi-Kurzfilms – ungewöhnliche Verbindung von Drag-Kultur mit dem Ver...
„Transamerica“ beleuchtet die Lebensrealität einer Transfrau und ihre Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Familie....
Der Film hat keinen direkten LGBT-Bezug, wird aber in queeren Kreisen wegen seiner sensiblen Auseinandersetzung mit toxi...
Der Film beleuchtet die schwule Szene der 90er Jahre und die Auswirkungen der AIDS-Krise auf Beziehungen und Sexualität....
Der Film porträtiert eine schwule Beziehung in einer traditionellen taiwanesischen Familie und thematisiert Coming-out,...
Der Film thematisiert keine expliziten LGBT-Inhalte, ist jedoch für queere Zuschauer*innen relevant durch die Darstellun...
Zwischen Lachen und Kloß im Hals liegt das Genre, das queeres Leben vielleicht am ehesten trifft. Auf einer Beerdigung, bei der die Familie den Partner nicht erwähnt, ist beides zugleich da: das Absurde und das Bittere. Tragikomödien nehmen diesen Doppelboden ernst, weil das Leben ihn ebenfalls nicht auflöst.
Von Krankheit, Trennung und Tod erzählen die Filme hier, ohne die komischen Momente wegzulassen, die es auch dann gibt. Ins Rührstück kippen sie trotzdem selten, weil der Humor die Distanz hält. Nicht jedem Titel gelingt das gleich gut. Wo es gelingt, bleibt der Film lange hängen.