Erwachsenwerden, während man merkt, dass man anders ist als erwartet. Queere Coming-of-Age-Filme über erste Liebe, Selbstzweifel und den Moment, in dem es leichter wird.
queere Freundschaftsgeschichte
Queeres jugendliches Erwachsenwerden im Zentrum der Handlung
Lesbisches Coming-of-Age im muslimisch geprägten Elternhaus
Erste lesbische Liebesgeschichte der 20-jährigen Protagonistin, unaufgeregt und beiläufig erzählt als Teil ihres Erwachs...
Von Festivals als österreichischer Coming-of-Age-Film mit lesbischen Untertönen geführt; erzählt die aufkeimende Nähe zw...
Erzählt von einer rebellischen queeren Teenagerin im Pflegesystem der 1970er-Jahre.
lesbische Coming-of-Age-Geschichte
Schwuler Teenager-Protagonist im Zentrum, Thema interner Homophobie und Verleugnung.
Erste Liebe zwischen zwei gleichaltrigen Jungen in Belgien
Trans Hauptfigur; Rahmenhandlung ist ein von einem LGBTQ+-Netzwerk getragenes Fußballteam in Kambodscha.
Zentrale trans Coming-of-Age-Geschichte: Die Regisseurin und Hauptdarstellerin Vera Drew erzählt ihre eigene Transition...
Der Film thematisiert die Entdeckung und Akzeptanz der Homosexualität des Protagonisten Phil durch seine erste Liebe zu...
Der Film zeigt explizit homoerotische Beziehungen unter Jugendlichen, wie die zwischen Hanschen und Ernst, und thematisi...
Der Film thematisiert das Coming-out eines jugendlichen Ruderers und seine erste homoerotische Liebe zu einem Mitglied e...
Der Film beleuchtet die Entdeckung schwuler Gefühle eines Jugendlichen und gilt als authentische Darstellung erster quee...
Der Film zeigt sensibel die sexuelle Anziehung und eine intime Begegnung zwischen den beiden Protagonisten, was zentrale...
Der Film thematisiert die Überwindung von Geschlechterstereotypen durch Billys Leidenschaft für Ballett, was in der LGBT...
Der Film beleuchtet die sexuelle Erkundung des Protagonisten Ernesto, einschließlich einer intensiven homosexuellen Bezi...
Erwachsenwerden heißt herausfinden, wer man ist. Wer dabei merkt, dass die Antwort nicht die erwartete ist, erlebt dieselben Jahre anders: aufmerksamer, vorsichtiger, oft einsamer. Für diese Erfahrung hat das Coming-of-Age-Kino eine eigene Sprache gefunden, meist ohne große Worte.
Typisch sind die kleinen Szenen — ein Blick zu lange, ein Nachmittag am Wasser, ein Streit mit den Eltern, der nur an der Oberfläche vom Ausgehen handelt. Viele Filme spielen im Sommer und in der Provinz, weil Enge sichtbar macht, was in der Stadt untergeht.
Für viele Zuschauer sind das die Filme, die kamen, als sie gebraucht wurden. Wer sie später sieht, versteht, was gefehlt hat.